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Das Informations- und Dokumentationszentrum für Freizeitwissenschaft

 

Das IDF baut auf dem Literatur- und Datenbestand der Deutschen Gesellschaft für Freizeit auf und führt die Erschließung, Systematisierung und Aktualisierung des Bestandes fort. Der Aufbau des Informations- und Dokumentationszentrums wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

 

Träger des IDF ist die Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen. Das Zentrum wurde im Jahr 2001 eingerichtet und ist dem Internationalen Studiengang Angewandte Freizeitwissenschaft (ISAF) angegliedert.

 

Ziel des Informations- und Dokumentationszentrums für Freizeitwissenschaft (IDF) ist es, relevantes Wissen aus verschiedenen Freizeitsektoren und den mit Freizeitphänomenen befassten Fachdisziplinen zu sammeln, systematisch aufzubereiten und für die interessierte Öffentlichkeit, für wissenschaftliche Zwecke und für Studium und Lehre zur Verfügung zu stellen.

 

Die Bibliothek

In der Präsenzbibliothek des IDF stehen den Nutzern und Nutzerinnen Literatur und Dokumente aus den Bereichen Freizeit, Tourismus, Sport/Gesundheit, Umwelt, Kultur, Religion, Sozio- und Stadtteilkultur frei zugänglich zur Verfügung. Derzeit umfasst der Bestand ca. 3000 Bücher und zahlreiche Ordner mit Aufsätzen, Dokumenten und Tagungsberichten.

Unser Bereich für Sozio- und Stadtteilkultur befindet sich aktuell im Aufbau. Bei Interesse finden Sie unsere Kontaktdaten hier.

Zum Bestand gehören Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten mit dem Fachschwerpunkt Freizeit und Tourismus, die an der Hochschule Bremen entstanden sind. Der Bestand wird laufend ergänzt durch aktuelle Abschlussarbeiten der Internationalen Studiengänge „Angewandte Freizeitwissenschaft“ (B.A.) sowie „Leisure and Tourism“ (M.A.).

 

Das IDF verfügt über eine Präsenzbibliothek. Eine Ausleihe von Beständen ist nicht vorgesehen. Für die Nutzer und Nutzerinnen steht ein Leseraum mit Kopiermöglichkeit zur Verfügung. Ein eigener EDV-Katalog ermöglicht die Recherche nach passender Literatur.

Im Rahmen von Studium und Lehre sowie für wissenschaftliche Zwecke steht das IDF allen Interessierten offen. Gebühren für die Nutzung der Präsenzbibliothek werden nicht erhoben.

Eine aktuelle Liste aller dort vorhandenen Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten finden Sie als PDF: Bachelor_Master_Diplomarbeiten

 

Öffnungszeiten IDF

Montags 10:00 – 13:00
Donnerstags 10:00 – 13:00

In der semesterfreien Zeit ist das IDF geschlossen.
Bei Bedarf versuchen wir das IDF für euch zu öffnen.

 

Kontakt bei Anfragen

Saskia Winkler, swinkler@stud.hs-bremen.de
Alexandra Hennig, ahennig@stud.hs-bremen.de

 

Kontakt IDF

Informations- und Dokumentationszentrum für Freizeitwissenschaft (IDF)
Geschwornenweg 20
28201 Bremen
Telefon: 0421-548 54 15
Dr. Dieter Brinkmann
dieter.brinkmann@hs-bremen.de

 

Archiv Rechtsextremismus, Salafismus und radikalisierte Gewalt

 

Im Studiengang Soziale Arbeit der Hochschule Bremen hat bereits im Herbst 2014 das “Archiv Rechtsextremismus, Salafismus und radikalisierte Gewalt“ seine Arbeit aufgenommen. In dem Archiv werden sämtliche Ereignisse und Vorfälle, die sich im Bereich des Rechtsextremismus und minderfeindlicher Gewalt in Bremen und der Region ereignet haben, dokumentiert. Neben dem Rechtextremismus bilden seit den Anschlägen auf Charlie Hebdo im Januar 2015 der Salafismus und religiös motivierte Gewalt weitere Schwerpunkte der Dokumentation. So werden auch zu dieser Form der Radikalisierung Zeitungsartikel, Berichte, Studien sowie graue Literatur gesammelt.

 

Ein inhaltlicher Schwerpunkt erstreckt sich dabei auf die unterschiedlichen Bearbeitungsstrategien des Rechtsextremismus und minderheitenfeindlicher Gewalt ebenso wie auf die Bearbeitungsstrategien des Salafismus und religiös motivierter Gewalt. So sollen hier die verschiedenen Bearbeitungsansätze und Konzepte mit ihren Methoden, Vorgehensweisen sowie Zielsetzungen ebenso systematisch erfasst werden, wie die verschiedenen Träger, Projekte und Initiativen, die sich gegen Rechtsextremismus und minderheitenfeindlicher Gewalt auf der einen und gegen Salafismus und radikalisierte Gewalt auf der anderen Seite in Bremen und der Region engagieren.

 

Das Archiv ist für Forschungen und Recherchen jedweder Art angelegt worden. Der Materialpool ist deshalb zu Forschungszwecken allen Interessierten zugänglich. So sind Studierende, die eine Thesis bzw. Hausarbeit schreiben, ebenso herzlich eingeladen wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Praxis die bisher gesammelten  Materialien für ihre Recherchen etc. zu nutzen.

 

Eine weitere Zielsetzung des Archivs ist es, neben wichtiger Fachliteratur auch graue Literatur und Projekte zu den verschiedenen Bearbeitungsstrategien und Konzepten zu sammeln, um auch so die vielseitigen Projekte und Initiativen in Bremen und der Region sichtbar zu machen und zu vernetzen.

 

Deshalb bitten wir Sie, Materialien, Konzepte, Texte und Infoflyer und Broschüren zum Rechtsex­tremismus, Salafismus und radikalisierter Gewalt sowie deren Bearbeitung an die u. g. Kontaktadresse weiterzuleiten bzw. uns davon in Kenntnis zu setzen.

 

Digitale Materialien und Infos können auch direkt an folgende E-Mail-Adresse gesendet werden:
archiv-rechtsextremismus@hs-bremen.de

 

Das Archiv wird in Kooperation mit dem „Informations- und Dokumentationszentrum für Freizeitwissenschaft“ (IDF) des Internationalen Studiengangs Angewandte Freizeitwissenschaft betrieben und ist auch in den Räumen des IDF in der Neustadt, Geschwornen Weg 20, untergebracht.

 

Erreichbarkeit

Besuch nach Terminvereinbarung mit Herrn Jonathan Jeute; E-Mail: jjeute@stud.hs-bremen.de
(im WS 17/18 ist das Archiv in der Regel montags zwischen 13 und 17.30 Uhr geöffnet)

 

Leitung des Archivs:

Prof. Dr. Heinz Lynen von Berg
E-Mail: heinz.lynen-von-berg@hs-bremen.de

 

 

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