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Mein Weg zur Freizeitwissenschaft

Als ich 2004 nach Bremen kam, um ISAF zu studieren, war der eigentliche Traum, Eventmanagerin zu werden und im Jahr 2020 den Oskar zu organisieren.

ISAF hat mich gelehrt …

… dass das Leben sich ändert und neue Eindrücke neue Möglichkeiten wecken. Das Reiseleiterzertifikat habe ich nie gemacht und dennoch habe ich die letzten Jahre als Reiseleitung gearbeitet. Sportpädagogik war nichts für mich und doch habe ich im Ausland meine Liebe zum Wandern, Joggen und Yoga entdeckt. Über den Tellerrand hinauszuschauen und offen sein für neue Interessen, das wurde mir im Studium bewusst. Ich habe viele Dinge gelernt, vor allem aber mich nicht nur auf eine Sache zu beschränken.

Wenn Erinnerungen hochkommen …

… denke ich vor allem an Schokoladen-Wettessen mit Mütze und Schal in der Mesa, mit Professoren versteht sich. Ich denke an Befragungen und nächtelange Auswertungen, an Fahrten nach Juist und eine Learners‘ Company auf dem Bauernhof. An Spaziergänge zu nächtlichen Stunden, um den Kopf vom Lernen oder der Diplomarbeit frei zu bekommen. Und nicht zuletzt und vor allem natürlich zur jetzigen Zeit an festlich geschmückte Tische, Plätzchen backen und Gemeinschaft mit den Kommilitonen.

Jeder Zeit wieder …

… würde ich ISAF studieren. Es hat mir Einblicke in viele Bereiche gegeben, wodurch ich bevorstehenden Jobwechseln immer offen gegenüber stand, denn das Einarbeiten in neue Themen war einer der wichtigsten Bestandteile. Aber es gab nicht „jeden Tag“ etwas Neues, das Thema Nachhaltigkeit hat sich durch Hauptstudium, Learners‘ Company und Diplomarbeit gezogen. Und nicht zu vergessen, dass die Studentenzeit eine der schönsten Zeiten im Leben ist und ISAF in einer der schönsten Städte der Welt.

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Und jetzt …

…arbeite ich, nachdem ich für vamos Eltern-Kind-Reisen GmbH immer wieder als Reiseleitung unterwegs war, im vamos Büro als Personalreferentin. Zuvor habe ich den Eventbereich in einem Bio-Restaurant geleitet, im Kletterpark als Hochseilgarten-Sicherheitstrainerin gearbeitet, war in der offenen Jugendarbeit für Kinder und Jugendliche Bezugsperson und habe freiberuflich viele Kinder- und Jugendgruppen auf Tagesfahrten, Ausflügen und Klassenfahrten betreut. Ich wollte immer etwas Sinnvolles und Nachhaltiges tun und habe danach meine Arbeitsstätten ausgesucht.

Und zwischendurch habe ich seit Abgabe der Diplomarbeit 2010 in Italien, Kroatien und Griechenland immer wieder als Reiseleitung vor Ort gearbeitet. Nach nun fünf Jahren „buntem“ Lebenslauf bin ich auf die andere Seite ins Büro gewechselt. Das Leben der Kinderbetreuer und Reiseleiter im Ziel kann ich sehr gut nachempfinden und ihnen durch die eigenen Erfahrungen optimal zur Seite stehen. „Am Mann“ war ich nun genug unterwegs und ich freue mich sehr über den Wechsel. Und wenn ich dann hier am Schreibtisch sitze und Listen erstelle, Einsätze plane und Abrechnungen prüfe, freue ich mich, über meinen fair gehandelten Kaffee, mein „lautes Wasser“ und darüber, bei einem Unternehmen gelandet zu sein, dass sich Nachhaltigkeit ganz groß auf die Fahne geschrieben hat.

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