ISAF on tour

Mauritius – Perle im Indischen Ozean

Wie hat man sich ein Land vorzustellen, dass auf knapp 2.000 km² mitten im Indischen Ozean liegt und man eigentlich nur aus Reisekatalogen kennt?

Auf dem typischen Bild wäre hier ein glücklich lächelndes Brautpaar zu sehen, die Sektgläser zum Anstoßen in der Hand und mit strahlend weißem Sand und türkisblauem Meer im Hintergrund. Auch eine Kokospalme und vielleicht ein hübscher Sonnenuntergang darf auf dem Bild eigentlich nicht fehlen.

Und ob man es glaubt oder nicht, genau so ist es auf Mauritius!

Zumindest wenn man sich an den richtigen Orten aufhält. Doch diese kleine, wunderschöne Insel ist so viel mehr, als nur ein beliebtes Reiseziel für frischvermählte Paare.

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Zwischen all den Luxushotels, Golfanlagen und Traumstränden zeigt sich eine ganz andere, doch nicht minder schöne Seite von Mauritius. Jeder einzelne der gefühlten 1.000 kleinen und großen Strände ist anders und besitzt seinen eigenen Charme. Schneeweißer Sand und kristallklares Wasser sind ebenso vertreten, wie eine grob aufgewühlte, dunkle See mit fußballgroßen Steinen als Strand. Dann gibt es noch die „Stadt/Dorf-Strände“, wo die Badenden von Booten und Yachten umgeben sind und das Treiben der Stadt im Hintergrund zu hören ist.

Weiter geht es in den Bergen, wo es, durchwandert man sie zu Fuß, viel exotische Flora und Fauna zu entdecken gibt. Siebenstufige Wasserfälle sind ebenso zu bewundern, wie der flache Mont Brabant, welcher durch seinen historischen Hintergrund auch etwas für Nostalgiker zu bieten hat.

Die Hauptstadt der Insel, Port Louis, vereint kolonialen Flair mit moderner Architektur und zeigt seine Schönheit am besten von der oberhalbliegenden ehemaligen französischen Festung mit Blick auf den Hafen und die Innenstadt.

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Da ich nicht nur der schönen Natur wegen auf Mauritius war, sondern auch um zu studieren, folgen hier noch einige Worte zur University of Mauritius, an der ich im Fachbereich Law & Management das Aulandsstudium absolvierte: Die größte Einnahmequelle der Insel, der Tourismus, war das häufigste Thema meiner gewählten Module und vereinte den Luxustourismus mit der Geschichte des Landes und dem Tourismusmanagement.

Gerade wenn man sich für Tourismus, Hotelmanagement und die Geschichte eines jungen Landes, geprägt vom Tourismus interessiert, ist sowohl die Universität als auch die Insel eine Empfehlung wert.

Auch wenn die Dozenten oft zu spät erschienen, die Vorlesungen teilweise sehr trocken wirkten und strikt nach Lehrbüchern gearbeitet wurde, kann ich sagen: Ich war gerne hier und würde jederzeit wiederkommen!

Um es in der am häufigsten gesprochenen Sprache zu sagen,
Merci pour l’attention,
Tim

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