Internationaler Studiengang Angewandte Freizeitwissenschaft

 

Teaser 3_ISAF studieren

 Freizeit studieren

Freizeitgestaltung ist inzwischen zu einer echten Aufgabe geworden. Daher gibt es mittlerweile auch Berufswege in dem weiten Feld der Freizeit. Um dafür auch ein akademisches Fundament legen zu können, wurde 1998 der bundesweit einzigartige internationale Studiengang Angewandte Freizeitwissenschaft (ISAF) an der Hochschule Bremen eingeführt. Begonnen als Diplom-Studiengang, gibt es seit 2005 das gleichnamige Bachelorprogramm.

Die Leiterin des Studiengangs, Renate Freericks, stellt die Relevanz des Freizeitsektors heraus:„Die Freizeitwirtschaft ist mit über sechs Millionen Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Unsere Lebenszeit ist immer mehr von Freizeit geprägt – der Großteil unseres Lebens ist nicht Arbeit, sondern Freizeit, die auch geplant werden muss.“

Wenn andere sich erholen, fängt also für die Studierenden und Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Angewandte Freizeitwissenschaft die Arbeit an. Sie kümmern sich um den Spaß der Anderen.

 

Grundsteinlegung Postamt

Animationsprogramm – Silent Disco

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Studium ist dabei wie folgt strukturiert: 

Während der ersten zwei Semester werden sozial-, wirtschafts-, natur- und rechtswissenschaftliche sowie methodische Grundlagen der Freizeit- und Tourismuswissenschaft studiert. Ergänzt wird das Grundlagenstudium durch Angebote in den Bereichen Informatik und Fremdsprache.
Im dritten und vierten Semester werden fachspezifische Inhalte der Freizeitwissenschaft im stärkeren Theorie-Praxisbezug vermittelt. So wird in der Learners’ Company in enger Kooperation mit dem „Internationalen Studiengang Tourismusmanagement (ISTM)“ ein eigenständiges, praxisbezogenes, interdisziplinäres Projekt durchgeführt.

 

Exkursion

Baumkronenpfad

Learners´ Company Projekte

• Barrierefreier Rundgang (814,2 kB)
• Wem gehört das Grün? (89,5 kB)
Waldpädagogikzentrum (1,6 MB)
Andorra (974,5 kB)
Wesermünde Süd (1,4 MB)
Baumkronenpfad (1,8 MB)
Alpenverein (922,3 kB)
Wellfit-Reise (2,9 MB)

 

 

 

 

 

BILD 2 ITB

Messestand auf der ITB, Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Praxis- und Auslandserfahrungen

Während des fünften bzw. sechsten Semesters werden an einer ausländischen Partnerhochschule fachverwandte Schwerpunkte studiert. Der Studiengang unterhält entsprechende Kontakte zu einer Vielzahl von Hochschulen im europäischen und außereuropäischen Ausland: Partnerhochschulen

Praktische Erfahrungen im Freizeit- oder Tourismussektor werden im fünften oder sechsten Semester im 5-monatigen Praktikum erlangt. Die Studierenden erhalten einen tieferen Einblick in das Berufsfeld der Freizeitwissenschaftlerin und des Freizeitwissenschaftlers. Das Auslandsstudium und das Praktikum werden durch vor- und nachbereitende Seminare begleitet.

Das abschließende siebte Semester dient zum einen der Auswertung des Auslandsstudiums und des Praktikums und zum anderen dem vertiefenden Studium von speziellen Aspekten der Planung und des Managements in den Bereichen Freizeit, Kultur und Tourismus und damit der anwendungsbezogenen wissenschaftlichen Qualifikation.

Mit der Bachelor-Thesis wird das Vollzeitstudium mit dem Hochschulgrad „Bachelor of Arts“ abgeschlossen.

Im Anschluss an das Bachelor-Studium bieten sich, neben dem konsekutiv anschließenden „Master of Leisure and Tourism“ an der Hochschule Bremen, verschiedene Masterstudiengänge an. Wir haben sowohl nationale als auch internationale Master-Studiengänge, die für ISAF-AbsolventInnen interessant sein könnten, als PDF zusammengestellt:

Nationale Masterstudiengänge

Internationale Masterstudiengänge

 

Grundlagenliteratur

buchdeckel_freizeitwissenschaft_handbuch

Mit diesem Buch werden Grundlagen und Perspektiven der Freizeitwissenschaft aufgezeigt: Freizeitwissenschaft versteht sich als eine „Spektrumswissenschaft“. Im Fokus steht die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Freizeit als einem zentralen Lebensbereich in unserer Gesellschaft. Freizeit ist ein wesentlicher Ausdruck von Lebensqualität. Sowohl aus sozialwissenschaftlicher, pädagogischer, soziologischer und psychologischer als auch aus geografischer und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive wird Freizeit in ihren verschiedenen Handlungsfeldern analysiert und diskutiert. Die zentralen Handlungsfelder der Freizeit wie Kultur, Konsum und Erlebnis werden im Überschneidungsbereich von Freizeit im Wohnumfeld und Tourismus erörtert.

Die maßgeblichen Autoren des Werkes sind die drei Studiengangs Professoren: Prof. Dr. Renate Freericks, Prof. Dr. Rainer Hartmann und Prof. Dr. Bernd Stecker.

 

ISAF-LOGO

Studieninfo ISAF

Berufsfelder_Freizeit-und Tourismuswissenschaft

Netzwerk

Mitarbeiterin / Mitarbeiter im Reisemanagement Freistaat Bayern

Das Landesamt für Finanzen, Dienst­stelle Regensburg,  > mehr

Spa Manager (m/w) The Chedi Andermatt – Schweiz

Umgeben von der natürlichen Schönheit der  > mehr

Forschung

Ankündigung Dokumentation „4. Bremer Freizeitkongress“

Aktuelle Tagungsdokumentation: „Gesundheit in der entwickelten  > mehr

Jetzt online! „Spektrum Freizeit“

Auch heutzutage sind die Themen des  > mehr

Veranstaltungen

Presseinformation Kongressbilanz 2016

Dr. Dieter Brinkmann Fakultät Gesellschaftswissenschaften Wissenschaft  > mehr

Tolles Abendevent für Kongressteilnehmer und Alumni

„Dabei sein ist alles!“ Dies war  > mehr